Aktuelles



Auf dieser Seite finden Sie Berichte von Mitgliedern des Bezirksausschusses zu aktuellen Themen in Schwabing-West.


"Deine Meinung ist uns wichtig!"


(von Christl Feiler, Kinder- und Jugendbeauftragte des BA 4 // Dezember 2011)


Die Kinder- und Jugendsprechstunde mit der gewählten Kinder- und Jugendsprecherin Frau Christl Feiler im BA 4 findet seit 5 Jahren regelmäßig am letzten Montag im Monat in den Bauwägen am Ackermannbogen (Deidesheimer Anger und Elisabeth-Kohn-Straße vor dem Bolzplatz) um 17h 
statt und rotierend in den offenen Jugendeinrichtungen im Stadtteil.
 Es ist ein Projekt zur Förderung von Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben im Stadtteil.






Bürgerfest zum 100. Geburtstag des Luitpoldparks am 15. und 16. Juli 2011

(von Dr. Walter Klein, Vorsitzender des BA 4 // April 2011)


1911 pflanzte die Stadt München dem bayrischen Prinzregenten Luitpold zu seinem 90. Geburtstag 90 Linden - die Geburtsstunde des Luitpoldparks in Schwabing. In diesem Jahr begeht die Stadt diesen 100. Geburtstag mit einem Bürgerfest für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Während am Freitagabend das Kabarett mit Schwabinger Kabarettisten wie Helmut Schleich und Gerd Ruge im Festzelt den Vorrang hat, wird es am Samstag nach einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Schuttberg, am Scheidplatz, im Bayernpark im Süden, auf der Karl-Theodor-Straße und im nördlich anschließenden Luitpoldpark Information, Spiele, Führungen und vieles mehr geben. Selbstverständlich ist auch für Hunger und Durst vorgesorgt.

Das Baureferat Gartenbau hat diesen Festtag zum Anlass genommen, den Bayernpark nach dem historischen Vorbild umzugestalten, wobei Freiflächen und Spielwiesen erhalten geblieben sind. Außerdem wird hier derzeit nicht nur der Spielplatz neu gestaltet, es entsteht in dessen Nachbarschaft auch ein Mehrgenerationenplatz vor allem für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.






Baumschutz in Schwabing-West

(von Dorothee Kyrantonis, Mitglied UA Umwelt und Verkehr und Gabriele Rohsé, Mitglied UA Umwelt und Verkehr + BA-Baumschutzbeauftragte // März 2011)


Westschwabing ist trotz des Luitpoldparkes zusammen mit Haidhausen der am dichtesten bebaute Münchner Stadtbezirk.

Gerade deshalb setzt sich der Bezirksausschuss wo immer möglich, beispielsweise bei Straßenumbauten für die Pflanzung neuer Bäume ein.
Gleichzeitig ist das vordringliche Anliegen von uns Baumbeauftragten  der Erhalt der noch verbliebenen Bäume auf privaten Grundstücken. Nach der Münchner Baumschutzverordnung muss die Fällung von Bäumen mit mehr als 80 cm Stammumfang in 1 m Höhe bei der  Unteren Naturschutzbehörde beantragt werden. Diese hört dann den Bezirksausschuss entsprechend an.

Wir schauen uns jeden Baum, dessen Fällung beantragt wurde, genau an und prüfen die Begründungen, die nicht immer stichhaltig sind. Oft lässt sich das Problem mit einem Pflegeschnitt beheben.

Lassen sich Fällungen etwa wegen diverser Baumkrankheiten, Altersschwäche oder Baumaßnahmen nicht vermeiden, fordern wir immer Baumersatzpflanzungen, und zwar so weit wie möglich in unserem Viertel. Priorität vor anderen Argumenten hat hierbei die Erhaltung der ökologischen Bilanz in unserem dicht bebauten Viertel, in dem durch Bäume Luftschadstoffe gebunden werden und vor allem im Sommer kühlere Zonen mit leichtem Wind entstehen.

Hinzu kommt, dass vor allem ältere Bäume stadtbildprägend sind und zu einem attraktiven Wohnviertel wie Schwabing gehören.


Beispiel für einen vom BA bewahrten Baum am Bonner Platz
Beispiel: Für den Erhalt dieses Baumes am Bonner Platz hat
sich der Bezirksausschuss erfolgreich stark gemacht.

                                                          
                   



Warum Mieterbeirat?

(von Albrecht Schmidt, Mieterbeiratsbeauftragter des BA 4 // Januar 2011)


Seit 2008 delegiert der 4. Stadtbezirk Schwabing-West ein Mitglied in den Mieterbeirat der Landeshauptstadt München.

In diesen Beirat wird aus jedem der 25 Bezirke der Landeshauptstadt München ein Delegierter entsandt, der in diesem Beirat die Wohnsituation seines Stadtviertels schildert, aber auch aus dem Beirat Erkenntnisse und Lösungsansätze mit in sein Viertel nimmt.

Franz-Joseph-, Hohenzollern-, Ansbacher-, Elisabeth- und Horschelstraße heißen die Straßen, aus denen aktuell Hilferufe kommen.

Hier kann der Mieterbeirat helfen, Mietergemeinschaften zu gründen. Er setzt sich für ein Verbot von Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen und ein verbessertes Vorkaufsrecht der Stadt bei betroffenen Häusern ein.

Die Verbindung zu Presse und politischen Amtsträgern für ein stärkeres Mietrecht für 800.000 Münchner Mieter sind Aufgabe genug, um zum Wohle der Bevölkerung tätig sein.





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