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Die U-Bahngalerie im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Universität, Ausgang Nord

 
Ausstellungsarchiv:

 

FRAMAPHO
Eine Ausstellung von Stefan Hundhammer

Computer und moderne Stoftware sind heute so geläufig wie Pinsel, Farbe, Bleistift, Leinwand, Zirkel und Lineal. Theoretiche Kenntnisse wie und welche Wirkung erreicht wird, sind auf ein Minimum reduziert. Die Konzentration auf die Form, die Geometrie, die Farbe und die Phantasie ist die Essenz.

Das Bild als Medium stellt nicht das Ende dar. Erst der Betrachter schliesst den Prozess ab. Eine Veränderung über die Zeit ist wahrscheinlich. Ausgewählte Ergebnisse werden in dieser Ausstellung vorgestellt und sollen einladen, den Prozess individuell abzuschliessen.

Eröffnung: Mittwoch, 15. September 2004, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 16. September bis 16. Oktober 2004


Kind sein in Europa

Eine Ausstelung von Schülerinnen und Schülern der Grundschule an der Türkenstraße

Im Rahmen einer Projektwoche befassten sich alle Mädchen und Buben unserer Grundschule in der Maxvorstadt mit den verschiedenen geographischen, kulturellen, sozialen und sprachlichen Gegebenheiten europäischer Länder.
Bei ihren vielfältigen Aktionen konnten alle Kinder unserer Schule Gemeinscamkeiten und Unterschiede entdecken, landestypische Besonderheiten erkennen und ihr Verständnis für die andere Lebensweise und Kultur vertiefen.
Wie unsere kleinen Künstler ihr gewonnenes Wissen und ihre Erkenntnisse gestalterisch umsetzten, wollen wir Ihnen mit dieser Ausstellung zeigen:

Eröffnung: Mittwoch, 28. Juli 2004, 10.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. Juli bis 10. September 2004


institut für modernes wohnen
wolfram p. kastner + günter wangerin

endlich daheim
das wohnzimmer mit zeitloser eleganz und perfektem wohnkomfort

gesundheitswesen
installation zur gesundheitsreform

Eröffnung: Donnerstag, 29. April 2004, 19.oo Uhr
Dauer: 30. April 2004 bis 06. Juni 2004



Bäume, Bäume

Eine Ausstellung der Baum-Malerin Annemarie Hoffmann

Annemarie Hoffmanns Großvater war im Nebenberuf Waldarbeiter in einem kleinen Dorf zwischen Dießen und Landsberg. Ihre Bilder erzählen davon:

"Für jeden Baum, den mein Großvater fällte - pflanze ich einen auf die Leinwand. Großvaters Bäume landeten in der Sägerei - Meine Bäume dagegen bleiben. Meine Bäume sind resistent gegen Äxte und Sägen. Meine Bäume brauchen weder Sauerstoff noch Wasser. Meine Bäume sind.
Und das auf unverwechselbare einmalige - meine - Art."

Dauer der Ausstellung: 22. März 2004 bis 25. Apri. 2004


Eins tiefer

Ein Versuch in neun Teilen, das urbane Leben zu zeigen
Fotoausstellung über den Alltag in der Münchner U-Bahn
von Miriam Saul

26.03.2003 in der U5
Mann: das kostet 10 Mark, oder?
Frau: Die ham wir net mehr
Mann: Wos?
Frau: Die Mark ham wir net mehr. Mir ham jetzt den Euro.
Mann: Euro?
Frau: Ja. 10 Euro. Kennens den Euro no net?

Eröffnung: Montag, 23. Februar 2004, 19.oo Uhr
Dauer: 24. Februar 2004 bis 21. März 2004


STRANDGUT
Holzcollagen - Eine Ausstellung von Peter Steen

"Griechenland - Inseln der Kykladen mit ihrer unverwechselbaren Vielfalt, weiße Strände - Kiesel - wilde Buchten, von starken Winden Angeschwemmtes - seiner Funktion Entrissenes - Dieses und der natürliche Charme der Menschen, Natur, Meer, Sonne und Licht geben Inspiration, aus diesem scheinbaren Nichts zu gestalten Neues entstehen zu lassen"

Eröffnung: Donnerstag, 22. Januar 2004, 19.00 Uhr
Dauer: 23. Januar bis 22. Februar 2004


Winterfreuden
Eine Ausstellung von Schülerinnen und Schülern
der Grundschule in der Blutenburgstrasse

Eine ganze Schule beschäftigt sich kreativ mit dem Thema Winter. Hat für uns der Winter manches Beschwerliche, so zeigen uns die Schülerinnen und Schüler der Grundschule in der Blutenburgstrasse die "Winterfreuden". Wie sehen Kinder den Winter? Was machen Kinder im Winter? Welche sind die "Winterfreuden"? Mit viel Spass und Kreativität haben die Schülerinnen und Schüler eine ganze Ausstellung zusammengestellt und präsentieren ihre Arbeiten zur Adventszeit und über die Weihnachtszeit hinaus bis ins kommende Jahr.
Der Bezirksausschuss Maxvorstadt freut sich sehr, diese jungen Künstlerinnen und Künstler in seiner U-Bahn-Galerie präsentieren zu können.

Vernissage: Donnerstag, 18. Dezember 2003, 19.oo Uhr
Dauer der Ausstellung: 19. Dezember 2003 bis 16. Januar 2004


 

ScanInMotion - Verzerrte Wahrnehmung
Gundula Kalmer


Ein Scanner dient für gewöhnlich zur digitalen Duplizierung von Bildvorlagen. Die Scanvorlage soll dabei möglichst präzise in Form und Farbe zu digitalen Daten umgewandelt werden, die dann zur Weiterverarbeitung dienen. Der Vorgang des Scannens kann - solange die Vorlage existiert - wiederholt werden und ist daher nicht einzigartig.

Anders ist es dagegen bei den sogenannten ScanInMotion-Bildern. Sie entstehen durch das Bewegen einer Bildvorlage während des Scannens. Jeder Scan ist eine Momentaufnahme und somit einzigartig. Eine Wiederholung ist daher nicht möglich.

Aus der ursprünglichen Momentaufnahme der Scanvorlage entsteht durch das Zusammenwirken von menschlicher Bewegung und digitaler Wahrnehmung eine neue und "verzerrte" Momentaufnahme.

Vernissage: Donnerstag, 20. November 2003, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. November bis 14. Dezember 2003


BA kreativ
BA-Mitglieder stellen aus

Der Bezirksausschuss Maxvorstadt versteht sich nicht nur und ausschließlich als politisches Gremium einer Bürgerschaft, sondern darüber hinaus auch als eine im weitesten Sinne Versammlung von gesellschaftlich aktiven und kreativen Menschen. Um diesem Grundverständnis auch einmal im künstlerischen Sinne Ausdruck zu verleihen, ist diese Ausstellung entstanden.

Sie zeigt Arbeiten und Werke von Mitgliedern des Bezirksausschusses der Maxvorstadt und soll damit einen Beitrag leisten, dass den Bürgerinnen und Bürgern unseres Stadtviertels die Vertreter dieser politischen Institution einmal auf eine etwas andere Art und Weise begegnen.

Eröffnung: Mittwoch, 22. Oktober 2003, 19.00 Uhr
Dauer: 22. Oktober bis 17. Novomber 2003

U-Bahn-Galerie des BA Maxvorstadt
U-Bahnhof "Universität", Zwischengeschoss, Eingang Nord


hans diernberger
camera obscura
kunst zwischen fotografie und malerei

zur herstellung der bilder verwendet hans diernberger (18 Jahre) eine umgebaute spiegelreflexcamera, die anstatt eines objektives nur eine lochblende mit einem durchmesser von 0,26 mm besitzt. individuelle belichtungszeiten von bis zu 5 minuten ermöglichen fotos, deren faszinierende (un)schärfe eine sehr malerische wirkung auf den betrachter haben.

Dauer der Ausstellung: 14. September bis 12. Oktober 2003

U-Bahn-Galerie des BA Maxvorstadt
U-Bahnhof "Universität", Zwischengeschoss, Eingang Nord

 


 

Stadtatlas München

Der Stadtatlas München wird in einer erweiterten Auflage vom Münchner Stadtmuseum und vom Stadtarchiv München neu herausgegeben. Er umfasst 16 großformatige Reproduktionen von Münchner Stadtkarten von 1806 bis heute. Das Begleitbuch enthält Beschreibungen und Abbildungen von mehr als 50 Karten und Plänen der Stadt München von 1613 bis 2003 und der Stadtmodelle von 1570, 1850/63, 1915 und 2000.
Unterstützt wird die Herausgabe durch das Bayerische Landesvermessungsamt und das Städtische Vermessungsamt
Die Subskription ist möglich bis 15. August 2003.
Weitere Informationen: www.stadtatlas-muenchen.de

Vernissage: Donnerstag, 17. Juli 1003, 19.oo Uhr
Dauer der Ausstellung: 10. Juli bis 31. Juli 2003


 

Die Zunft der Münchner Sonntagsmaler zeigt:

Arbeiten der letzten Jahre

Dauer der Ausstellung:
3. Juni bis 4. Juli 2003

U-Bahn-Galerie des BA Maxvorstadt
U-Bahnhof "Universität", Zwischengeschoss, Eingang Nord

 


 

temporär

Installation Zeit - Wort – Raum 1997 - 2003
Von Traude Linhardt

Diese Installation wurde in ihrer ersten Ausführung 1997 in der Villa
Waldberta Feldafing gezeigt, als Ergebnis des Arbeitsstipendiums mit der
Bildhauerin Susi Rosenberg und der amerikanischen Lyrikerin Ingrid Wendt.
Die Basis des gemeinsamen interaktiven Prozesses sind die Gedichte und
Wortkombinationen in Englisch von Ingrid Wendt, die sie speziell für die
Künstlerinnen entwickelt hat. Susi Rosenberg baute eine rhythmysierte
Skulpturenstrasse, Traude Linhardt ließ sich Poems in der Stelenform ihrer Bahnen schreiben.
Verschiedene Aspekte von Zeit und Leben wurden in Schriftzeichen und
entsprechenden Symbolen auf Nesselbahnen und durchsichtige Folien aufgemalt.
Dabei wurden diese Zeichen zum Teil wieder abgetragen oder künstlich
gealtert als Fortführung früherer Arbeiten. Jede Bahn hat ihr eigenes Thema.
Die Hintereinanderstaffelung erzeugt Überlagerungen, Durchdringung und
Verdichtung von visuellen, räumlichen und zeitlichen Empfindungen, die neue
Bedeutungen und Inhalte schaffen.

Die zweite Präsentation – nur Plastikbahnen – war 2001 im Münchner
Technologie Zentrum (MTZ) zu sehen, eine von der GEDOK organisierten
Ausstellung mit vier anderen Künstlerinnen. Die Plastikfolien waren hier ein
Hinweis auf die künstlerische Verwendung von neuen Materialien mit der
Verknüpfung zeitloser Themen.

Die dritte Station der wieder vollständigen Installation ist nun die
U-Bahngalerie Maxvorstadt. Die Stoffbahnen wurden mit neuen Schichten übermalt, die aber den ersten Malgrund nicht vollständig bedecken und somit die Verbindung von 1997 zu 2003 schaffen.

Die U-Bahngalerie stellt eine Künstlerin vor, die in der Maxvorstadt, in der
Schellingstraße 54 ein Atelier hat (im Haus Schellingsalon) und von der
Ottogalerie, Augustenstr. 45 + 54, 80333 München, ebenfalls Maxvorstadt,
vertreten wird.

Ausstellungsdauer: 30. April 2003 bis 30 Mai 2003
Ausstellungseröffnung: 29. April 2003, 19.00 Uhr


Geometrische Impressionen in Öl

Bilder von Anna Maria Huth

"Durch die Natur in ihrer Vielschichtigkeit werde ich stark inspiriert, es entstehen überwiegend geometrische, farbintensive Bilder.
Besonders beeindruckt mich die mediterrane Landschaft Spaniens und die andalusische Lebensfreude".

Ausstellungseröffnung: Montag 17. März 2003, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 18. März bis 17. April 2003



Geschundene Körper - zerrissene Seelen
Folter an Frauen
Fotoausstellung von amnesty international.

Alle physischen und psychischen Foltermethoden wollen das Opfer zerbre-chen, ihr Ich zerstören. Dazu gehören Schläge, Elektroschocks, Verbrennungen, Verätzungen, Verstümmelung sowie die sexuelle Folter. Sie reicht von Mißhandlung bis zur Vergewaltigung und trifft besonders Frauen.
Nicht nur der Körper ist Zielscheibe der Folterer auch die Seele. Mit Schlaf- und Essensentzug, Isolationshaft oder Scheinhinrichtungen üben die Täter Druck aus - bis zum Riß. Die Hochschulgruppe München von amnesty international zeigt in einer Fotoausstellung wie sich Folter an Frauen auswirkt; sichtbar wie unsichtbar.

Ausstellungseröffnung: Montag 17. Februar 2003, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 18. Februar bis 16. März 2003


 

Montag 13. Januar - 16. Februar 2003

LAXY
Computerkunst - Malerei - Video-Skulptur LEXX
von Alexandra Königsmann

Die Computerkunst sind Collagen und Montagen, sie sind Selbstporträts ursprünglicher Video-Aufzeichungen der Künstlerin aus dem Jahr 1980, die sie über Verfremdungen der Fotografie, der digitalen Bildbearbeitung, wiederholten Drucken und teilweise mit Acryl-Malerei bis ins Jahr 2003 wiederherstellte und weiterbearbeitete.
Die Video-Skulptur LEXX - Höhe 190cm, Breite 80 cm, Tiefe 3 cm, Gewicht ca. 30 kg - zeigt in der Herz-Seite im Flachbildschirm, Ansichten und Ausschnitte der Öl/Acryl-Bilder, Malerei von Alexandra Königsmann, sowie Motive ihrer Computerkunst auf Netz und Leinwand.

Ausstellungseröffnung: Montag, 13. Januar 2003, 19.oo Uhr
Aussstellungsdauer: 14. Januar bis 16. Februar 2003

   

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