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Bayerischer
Landtag
Klaus Bäumler:
Ein
NS-Dokumentationszentrum für München
Chronologie
eines Entscheidungsprozesses
(Stand:
November 2004)
Im
November 2004 ist weder das Kuratorium noch der Beirat für
das NS-Dokumentationszentrum berufen. Die Fragen der Finanzierung
der Bau- und Betriebskosten, der Form der Trägerschaft und
des Standorts sind offen.
Eine Stadtratsvorlage wird im November erwartet.
Bezirksausschuß-Maxvorstadt
11.
Juni 1996 - Antrag zur Aufstellung einer Informationstafel (Nr.
23)
Der
BA-Maxvorstadt beantragt die provisorische Informationstafel von
Julian Rosefeldt und Piero Steinle (Ausstellung Bürokratie
und Kult) permanent aufzustellen. Die neue Tafel erläutert
in deutscher und englischer Sprach den Umgriff des NS-Parteizentrums
im Umfeld des Königsplatzes. Sie wurde im Januar 2002 zum Gedenktag
für die Opfer des Nationalsozialismus aufgestellt.
17.
September 1996 - Antrag, die Sockel der sog. Ehrentempel in die
Denkmalliste aufzunehmen (Nr. 289)
Das
Landesamt für Denkmalpflege ist diesem Antrag, der von der
Stadt München unterstützt wurde, im Jahr 2001nachgekommen.
Die Anfang der 1990er Jahre diskutierte Überbauung ist damit
endgültig vom Tisch.
17.
September 1996 - Antrag auf Errichtung einer Gedenkstätte bzw.
eines Dokumentationszentrums für NS-Opfer und Widerstandskämpfer
(Nr. 285)
Der
BA beantragt im Umfeld des Königsplatzes auf der Grundlage
der Ausstellung "Bürokratie und Kult" eine der "Topographie
des Terrors" in Berlin vergleichbare Einrichtung in München
zu schaffen. Die Trägerschaft sollen die Stadt München,
der Freistaat Bayern und der Bund übernehmen.
Aufgrund dieses Antrags beschliesst der Stadtrat am 2. Oktober 1997,
im Stadtmuseum eine Dauerausstellung "München 1933-1945"
einzurichten. Mitte 2003 wird die Ausstellung "Nationalsozialismus
in München - Chiffren der Erinnerung" eröffnet.
12.Dezember
2000 - Antrag auf Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums (Nr.
5469)
"Die
Landeshauptstadt München verhandelt mit dem Freistaat Bayern
mit dem Ziel, im unmittelbaren Umfeld des Königsplatzes unter
Einbeziehung vorhandener Gebäude eine Erinnerungsstätte
(Dokumentationszentrum zur Entwicklung des Nationalsozialismus;
Zentrale Gedenkstätte für NS-Opfer und Widerstandskämpfer)
zu schaffen."
12.
Dezember 2000 - Antrag, den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan
Nr. 1650 aufzuheben (Nr. 5470)
Die
damaligen Planungen des Freistaats für den Bereich beiderseits
der Brienner Straße sind längst überholt. "Bauen
auf kontaminiertem Boden", "Nachdenken statt Bauen"
waren die Schlagworte der Diskussion. Die Stadt soll ein "städtebauliches
Zeichen setzen".
Die formelle Behandlung dieses BA-Antrags steht noch aus (vg. Stadtratsbeschluss
vom 03.03.2002).
12.
Dezember 2000 - Antrag zu den Grünflächen beiderseits
der Brienner Strasse (Nr. 5471)
Die
staatlichen Grünflächen auf dem Areal der Hochschule für
Musik und Theater (ehem. Führerbau) und des Zentralinstituts
für Kunstgeschichte (ehem. NS-Verwaltungsbau) beiderseits der
Brienner Strasse sollen als Grünanlagen für die Bürger
begehbar und erlebbar gemacht werden.
Die Behandlung dieses BA-Antrages durch die Stadt München steht
noch aus.
12.
März 2002 - Antrag auf Einbeziehung des Bezirksausschusses
in die Planung des NS-Dokumentationszentrums mit Stimmrecht (Nr.
7068)
"1.
Die Landeshauptstadt trägt dem Landtagsbeschluss vom 23. Januar
2002 auch in Bezug auf den Bezirksausschuss 3 Maxvorstadt Rechnung.
2. Bei der Entwicklung des Konzepts und der Planung des Dokumentationszentrums
wird der Bezirksausschuss 3 Maxvorstadt formal und inhaltlich im
einschlägigen Gremium (Kuratorium, Beirat o.ä.) durch
eine Vertretung mit Stimmrecht eingebunden."
10.
Februar 2003 - Stellungnahme des Bezirksausschusses zum NS-Dokumentationszentrum
"Basierend
auf den Ergebnissen des Symposions (5.-7.12.2002/16.-17.01.2003)
spricht sich der BA Maxvorstadt für eine "Große
Lösung" des NS-Dokumentationszentrums (Beschluss Stadtrat
18.12.2002) aus.(
) Anzustreben ist (
) eine Situierung
auf dem ehem. Süd-Ost-Gelände der Technischen Universität
südlich der Gabelsbergerstr. gegenüber der Alten Pinakothek.
Im Zuge der Überplanung dieses staatlichen Areals für
die Hochschule für Film und Fernsehen sowie für die Ägyptische
Sammlung ist in das Raumprogramm auch das NS-Dokumentationszentrum
einzubeziehen." Berücksichtigung der sog. Geschlechterperspektive
in der zeitgeschichtlichen Erinnerungsarbeit..
11.
Februar 2003 - Antrag auf Beteiligung des Bezirksausschusses am
Kuratorium für die Vorbereitung des NS-Dokumentationszentrums
(Nr. 882) und Antrag von Frau StRin Mechthild von Walter vom 21.02.2003
(Nr. 02-08 / A 00688)
"Wir
bitten, sich dafür einzusetzen, dass dem Bezirksausschuss Maxvorstadt
ein Sitz im Kuratorium eingeräumt wird. Insoweit verweisen
wir auf den Antrag des BA Maxvorstadt vom 19.03.2002, Nr. 7068."/
"Der Stadtrat möge beschliessen: In dem Kuratorium, das
zur Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums am Königsplatz
eingerichtet wird, soll auch der Bezirksausschuss 3 Maxvorstadt
mit Sitz und Stimme vertreten sein."
09.
Dezember 2003 - Antrag über Standortfrage für das NS-Dokumentationszentrum
"Die
Landeshauptstadt München verhandelt mit dem Freistaat Bayern
unter Einbeziehung des für die sog. Alte Chemie in Aussicht
genommenen Investors über die Situierung des NS-Dokumentationszentrums
im sog. Hörsaaltrakt an der Meiserstraße."
11.
November 2003 - Stellungnahme des Bezirksausschusses zur Umnutzung
der Alten Chemie für das NS-Dokumentationszentrum
"In
der Umnutzung des sog. Hörsaaltraktes der Alten Chemie wird
eine Chance für die rasche Realisierung des NS-Dokumentationszentrums
München gesehen. Verhandlungen hierzu zwischen Stadt München,
Freistaat Bayern und Investor sollten zeitnah geführt werden,
um diesen Vorschlag auf seine Machbarkeit abzuklopfen'"
Begleitende
Veranstaltungen
Seit
1996 führt der Bezirksausschuß Maxvorstadt jeweils zum
Tag der Opfer des Nationalsozialismus Gedenkveranstaltungen durch.
Wissenschaft
und Zivilcourage - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
2004
Vortrag
von Dr. Hildegard Hamm-Brücher, Staatsministerin a.D. : "Heinrich
Wieland - ein aufrechter Dissident", am 27. Januar 2004 im
Justus-von-Liebig-Hörsaal.
Zur Veranstaltung ist eine Broschüre über Heinrich Wieland,
herausgegeben vom BA-Maxvorstadt, erschienen.
Informationsposter
"München im Dritten Reich" / "Munich in the
Third Reich"
Der
BA-Maxvorstadt gibt 2003 ein Informationsposter (deutsch/englisch)
heraus, auf dem u.a. das dichte Netz der NS-Einrichtungen in München
dargestellt und beschrieben ist.
"Dem
Gedenken Namen und Orte geben. Zum Beispiel Augustenstraße"
Der
BA Maxvorstadt gedenkt in Kooperation mit dem Stadtarchiv München
und dem Kulturreferat (Projekt "München arisiert"
)am 14. August 2044 vertriebener oder ermordeter jüdischer
Mitbürger mit einer ganztägigen Veranstaltung vor den
jeweiligen Häusern in der Augustenstraße. Der Bezirksausschuß
gibt ein Informationsposter heraus.
Stadtrat
und Stadtverwaltung
14.
Dezember 1988 - Beschluss des Stadtrats
Im
Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 1650 (Bereich Brienner Strasse
zwischen Königsplatz und Karolinenplatz) fordert die Stadt
ein "Haus für Zeitgeschichte". Es soll u.a. die historische
Entwicklung des Nationalsozialismus sowie die Zeit des "Dritten
Reiches" dargestellt werden.
19.
Juli 1989 - Beschluss des Stadtrats
Trotz
Ablehnung durch den Freistaat Bayern hält die Stadt an einem
"Haus für Zeitgeschichte" fest und beauftragt den
Oberbürgermeister mit dem Freistaat zu verhandeln.
2.
Oktober 1997 - Beschluss des Stadtrats (Kulturausschuss)
Im
Stadtmuseum soll eine Dauerausstellung "München 1933-1945"
eingerichtet werden. Damit wird der Beschluss vom 21.05.1996 konkretisiert,
der das Kulturreferat beauftragt hatte, ein Konzept für eine
Gedenkstätte bzw. Dokumentationszentrum zu entwickeln und Vorschläge
für die Realisierung bis Ende 1996 zu erarbeiten. (Antrag Stadtrat
Fricke vom 10.10.1994 Nr. 1832 sowie Antrag des BA Maxvorstadt vom
17.9.1996 Nr. 285 ).
16.
Oktober 2001 - Beschluss des Stadtrats (Kulturausschuss)
Das
Kulturreferat soll sich an den Freistaat Bayern wenden, um ein gemeinsames
Vorgehen zur Realisierung eines NS-Dokumentationszentrums / Königsplatz
zu erreichen. Das Kommunalreferat soll nach geeigneten städtischen
Grundstücken suchen. (Anträge Nr. 2208 vom 08.09.2000
der Stadtratsfraktion der Grünen/B'90, Nr. 5469 des BA-Maxvorstadt
vom 12.12.2000, Nr. 2390 vom 12.12.2000 des Stadtrats)
3.
Juli 2002 - Beschluss des Stadtrats (Vollversammlung)
Die
Stadt erklärt ihre Bereitschaft und ihren Willen, ein Dokumentationszentrum
gemeinsam mit dem Freistaat Bayern zu betreiben und hierfür
eine Drittelfinanzierung (Bund, Land, Kommune) zu übernehmen.
Ein Fachbeirat soll als gemeinsames Gremium von Stadt und Freistaat
konstituiert werden. Ab September 2002 soll ein vorbereitender Arbeitskreis
installiert werden. Der BA-Maxvorstadt soll eingebunden werden.
Das Kultur-Budget wird befristet auf drei Jahre um insgesamt 150.000
Euro (Sach- und Personalkosten) erhöht.
21.
Januar 2003 - Zusammensetzung des Kuratoriums zur Vorbereitung des
NS-Dokumentationszentrums
Oberbürgermeister
Christian Ude trifft die Staatsministerin Monika Hohlmeier zu einem
Gespräch über die Besetzung des Kuratoriums für die
Konzeption des NS-Dokumentationszentrums. Darin wird festgelegt,
dass dem Kuratorium je ein Vertreter des Bundes, des Freistaates
Bayern und der Stadt sowie angesehne Vertreter der großen
Parteien, der drei Religionsgemeinschaften, der Zeitzeugen-Generation,
eine renommierte publizistische Persönlichkeit und ein kooptierter
Sprecher des vom Kuratorium zu bestellenden wissenschaftlichen Beirates
angehören sollen. - Ein weitergehender Vorschlag von Staatsministerin
Hohlmeier eines "dritten Gremiums" wird von der Landeshauptstadt
abgelehnt.
19.
März 2003 - Beschluss des Stadtrats (Vollversammlung)
Es
soll ein Kuratorium und ein wissenschaftlicher Beirat installiert
werden. Bauherrn- und Trägerschaft müssen noch offen bleiben.
19.
März 2003 - Beschluss des Stadtrats (Vollversammlung)
Ein
begleitendes "Drittes Gremium" (Vorschlag von Staatsministerin
Monika Hohlmeier) wird abgelehnt.
20.
November 2003 - Beschluss des Stadtrats (Vollversammlung)
Bericht
über die Verhandlungen mit dem Freistaat Bayern und die Bestellung
einer Gutachtergruppe für die inhaltliche Konzeption. Ausführungen
zur Frage des Raumbedarfs. 1000 qm wären sehr knapp bemessen.
Darlegungen zum Standort (ehem. TU-Gelände, "Bunkergelände";
südlich der Alten Pinakothek sowie Bereich des ehem. "Braunen
Hauses"). Bei den staatlichen Planungen für Hochschule
für Film und Fernsehen und Ägyptisches Museum bzw. Alter
Chemie soll als Option das NS-Dokumentationszentrum berücksichtigt
werden.
21.
April 2003 - Beschluss des Stadtrats (Vollversammlung)
Die
Stadtrat würdigt die beiden Ausarbeitungen der Gutachtergruppe
kritisch. Die Voten Kugelmann, Norbert Frei und Knigge werden nicht
in den städtischen Grundlagenkatalog aufgenommen. Basis für
die inhaltlichen Verhandlungen mit dem Freistaat sollen die Ergebnisse
der Symposien 2001/2002, das Thesenpapier des Initiativkreises,
das Papier zum Gendergedanken (vgl. BA 3 vom 10.02.2003) sowie das
Gutachten Prof. Nerdinger sein.
OB Christian Ude erhält den Auftrag, mit dem Freistaat wegen
Finanzierung und Standort zu verhandeln.
Begleitende
Veranstaltungen
Ein
NS-Dokumentationszentrum für München
Ein
Symposion in zwei Teilen - 5. bis 7. Dezember 2002, 16. bis 17,
Januar 2003
Dazu ist ein Dokumentationsband erschienen, herausgegeben vom Kulturreferat
der Landeshauptstadt München und der Bayerischen Landeszentrale
für politische Bildungsarbeit
Macht
und Gesellschaft - Männer und Frauen in der NS-Zeit
Eine
Perspektive für ein künftiges NS-Dokumentationszentrum
in München. - Tagung vom 18. und 19. Juni 2004 im Münchner
Stadtmuseum. Publikation der Vorträge und der Diskussion ist
in Vorbereitung.
Bayerischer
Landtag
26.10.2001
- Antrag der Abgeordneten Dr. Hildegard Kronawitter
"Die
Staatsregierung wird gebeten, mit der Stadt München in Verhandlungen
mit dem Ziel einzutreten, im unmittelbaren Umfeld des Königsplatzes
und unter Einbeziehung vorhandener staatlicher Gebäude aus
der NS-Zeit ein ortsbezogenes NS-Dokumentationszentrum mit Gedenkstätte
für bayerische NS-Opfer sowie Personen des Widerstandes einzurichten.
Dem Landtag soll darüber schriftlich berichtet werden."
(Drs. 14/7807)
23.01.2002
- Der Antrag wird im Ausschuss für Hochschule, Forschung
und Kultur behandelt und mit Beschlussempfehlung an den Bayerischen
Landtag überwiesen.
23.03.2002
- Der Bayerische Landtag beschliesst ein "Konzept zur umfassenden
Darstellung der NS-Vergangenheit der Landeshauptstadt München"
"Die
Staatsregierung wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit der Stadt
München und dem Bund unter Einbeziehung der Öffentlichkeit
und aller zuständigen Behörden und Institutionen ein wissenschaftlich
fundiertes Konzept zur umfassenden Darstellung der NS-Vergangenheit
der Landeshauptstadt München, insbesondere ihrer Rolle als
Hauptstadt der Bewegung' und als Ort des Widerstandes, zu
erarbeiten." (Drs. 14/9045)
Erinnern
und Gedenken
Ein NS-Dokumentationszentrum für München
Ausstellung
in der U-Bahngalerie Maxvorstadt Im U-Bahnhof Universität
13. November bis 6. Dezember 2004
Seit
1996 bemüht sich der Bezirksausschuß Maxvorstadt die
Einrichtung eins NS-Dokumentationszentrums im Umfeld des Königsplatzes
voranzubringen. Die Notwendigkeit ist inzwischen unbestritten. In
einer Ausstellung in der U-Bahngalerie des BA Maxvorstadt ist die
Chronologie des Entscheidungsprozesses auf der Ebene des Stadtrats
und des Landtags sowie des Bezirksausschusses Maxvorstadt dokumentiert.
Damit sollen die Vorgänge transparent gemacht und zugleich
die Dringlichkeit der anstehenden Entscheidungen unterstrichen werden.
Die Chronologie kann über die Internetseite des BA Maxvorstadt
über das München-Portal abgerufen werden.
Die
Ausstellung will aber auch exemplarisch Schicksale von Bürgerinnen
und Bürgern der Maxvorstadt im sog. Dritten Reich in Erinnerung
rufen, die wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt, deportiert
und ermordet wurden.
In
dieser Ausgabe des "Maxvorstädters" ist enthalten
die Chronologie des Entscheidungsprozesses auf den Seiten 2-6 sowie
der Antrag des BA Maxvorstadt im neuen Quartier "Arnulfpark"
eine Straße nach Erika Mann zu benennen (Seiten 7-10) . Dieser
Antrag wird nach unseren letzten Informationen wohl aufgegriffen
werden.
Darüber
hinaus sind beigefügt Hinweise auf Veranstaltungen und Neuerscheinungen
im Bereich der Zeitgeschichte.
Das
Poster "Dem Gedenken Namen und Orte geben. Zum Beispiel
Augustenstraße", das auf der Grundlage der Recherchen
des Stadtarchivs München und des Kulturreferats im Rahmen des
Projekts "München arisiert" vom Bezirksausschuß
Maxvorstadt herausgegeben wurde, kann im Tourist-Office im Rathaus,
im Stadtmuseum, in der Architektur-Buchhandlung Werner, Türkenstraße
30 und in der Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße
92 gegen Schutzgebühr (3 Euro) bezogen werden.
Ebenso das Poster "München im Dritten Reich",
das auch in englischer Übersetzung erhältlich ist.
Klaus
Bäumler.
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